Pressestimmen

SCHALL #30 2023 über Corleone

"Der Ruhrpott ist kein Ort, der Ruhrpott ist ein Zustand, eine Lebensart, ein Spagat zwischen Hadern und Sehnsucht. Marian Kuprat ist Ruhrpott. Und singt sein Hadern und seine Sehnsucht heraus (...) Hier -und das ist eine der Stärken Kuprats, die er das ganze Album durch ausspielt- verlässt er die textliche Ein - dimensionalität und pult tiefer (in den Wunden) (...)

Der Rockmusiker, hier ist er ein Dichter, ein Poet." (Volly Tanner)

 

FOLKER 2.23 über Corleone

"Corleone und Ruhrpott sind raue Pflaster, und so sind auch die Songs. Düster, grau und manchmal rotzig, sich dem Niedergang entgegenstellen um doch immer wieder fatalistische Hoffnungsschimmer, ohne überschäumende Romantik, zu erspähen." (Rainer Katlewski)

 

AKUSTIKGITARRE 5/23 über Corleone

"Marian Kuprats viertes Album kommt nun erstmals rein akustisch und viel persönlicher daher, rückt den Sänger

und seine Texte in den Mittelpunkt. Der raue Poet nimmt kein Blatt vor den Mund, will Dinge kritisch beim Namen nennen. In seinen Texten geht es um persönliche und allgemein gesellschaftliche Themen, die ihm unter den Nägeln brennen - als Hörer braucht es hohe Aufmerksamkeit und Tempo, um mitzuhalten.

Der Musiker hat ein Händchen für unprätentiös eingängige Melodien und Hooks: Warumauch kompliziert, wenn es einfach und geradlinig geht? Dementsprechend rinnen die durchweg deutschsprachigen Lieder nahezu widerstandslos ins Gehör, bleiben dort hängen und dürfen nebenbei immer wieder erinnern an Bekanntes, woanders Gehörtes." (Jens Hausmann)

 

MDR.Kultur über Corleone

"Das ist mit viel Herz und und Witz vorgetragene Liedermacherei [...] mit echt guten Worten, teilweise gerappt sogar [...]

Mir gefällt seine Musik jedenfalls ausgesprochen gut, weil man einfach richtig Lust bekommt,

ihm zuzuhören, seinen Geschichten zu lauschen und den Songideen zu folgen.” (Tobias Kluge)

 

Coolibri 3/2023 über Corleone

"Corleone ist ein ganzes Album voller reduzierter akustischer Nummern, die stimmig Country und Singer/Songwriter kombinieren." (Christopher Filipecki)

 

SCHALL #24 2021 über Die letzte Bar der Stadt

"Das macht das Album auch aus – diese Vielschichtigkeit und die Tiefe der Gedanken und dass Marian Kuprat seinen Hörern und seinen Freunden und auch den Menschen darüber hinaus seine Hände reicht, um sie mitzunehmen in eine Welt ohne kleinliches Gegeneinander. (...) Dem Autor geht das Herz auf, fühlt er sich doch musikalisch wieder beheimatet. Oldschool modern. Forever Young Rock." (Volly Tanner)

 

SCHALL 11/2017 über Ochsentour

„Unter all den schon jetzt hitverdächtigen Ohrwürmern sind Titel, die in die Beine gehen („Ochsentour“), aber auch Stücke, die man sich in Ruhe zu Gemüte führen sollte, wie der Song „Wann hast du gelebt“. […] Mag der Weg auf die großen Bühnen auch eine Ochsentour sein, es ist die richtige Entscheidung, Und sie wird schon jetzt von Erfolg gekrönt.“ (Beatrix Altmann)

 

MUSIX-Magazin 10/2017 über Ochsentour

 „2017 haben Marian Kuprat und Band nun ein weiteres Mal das Studio aufgesucht und veröffentlichen nun ein mit Liebe und in Handarbeit eingespieltes Album, das zeitlosen Folk-Rock-Sound, feine Gitarrensoli und genauso feine Botschaften zum gelungenen Zweitwerk bündelt. Möge die darauf folgende Ochsentour durch die Städte und Festivalbühnen nicht nur im Deutsch sprechenden Teil der Welt so vielen wie möglich eine echte Freude sein.“

 

Coolibri 11/2015 über Einsame Wölfe

 „Multiinstrumentalist Marian Kuprat hat fast sein ganzes Album ‚Einsame Wölfe‘ selbst eingespielt. Nur für einige Parts holte er sich Gastmusiker in Studio. Das Ergebnis ist ein kraftvolles Indie-Folk-Album mit selbstbewussten Texten, das vor Spielfreude nur so strotzt. (…)“ (Inga Pöting)


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